Unsere Ziele

Wir wollen die Lebenssituation von Migrantinnen und ihren Familien verbessern und das Thema Frauenrechte in Politik und Gesellschaft stärken, Unsere Ziele sind:

Gewalt an Frauen im Migrationsprozess stoppen – Selbstbestimmungs- und Handlungspotentiale stärken – gesellschaftliche Teilhabe fördern

Diese Ziele verfolgen wir im Rahmen von Einzelfallhilfe, Beratungs- und Bildungsarbeit. Darüber hinaus setzen wir uns öffentlich und politisch für eine Verbesserung der gesellschaftlichen Situation und die Stärkung der Rechte unserer Klientinnen – etwa im Rahmen von Arbeitskreisen und Fachgremien – ein.

Frauenrechte in Politik und Gesellschaft stärken – Gewalt an Frauen im Migrationsprozess stoppen

Wir pflegen einen kontinuierlichen fachlichen Austausch mit anderen Fachorganisationen zu spezifischen Themen und tragen die praktischen Erfahrungen aus unserer täglichen Arbeit in die weitere (Fach-) Öffentlichkeit und auch in die Politik. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass die Anliegen von Migrantinnen und ihren Familien dort Gehör finden.

Wir wollen

  • einen gesellschaftspolitischen Beitrag zur Bekämpfung von frauenfeindlichen Strukturen leisten
  • die Öffentlichkeit für Probleme im Kontext „Gewalt an Frauen im Migrationsprozess“ sensibilisieren
  • interkulturelle Integrations- und Partizipationsprozesse fördern
  • zur Bekämpfung von Diskriminierung, Ausbeutung und Rassismus beitragen
  • Das Sichtbarmachen von prekären gesellschaftlichen Randthemen oder tabuisierten Bereichen fördern und Diskussionen dazu anstoßen
  • politische Entscheidungsträger*innen zu frauenrechtlichen Themen informieren und sie bei der Erarbeitung von politischen Konzepten im Kontext von Migration und Frauenrechtsthemen aus der Praxiserfahrung heraus beraten

Unsere Expertise

Aufgrund unseres umfangreichen Fachwissens und langjähriger Erfahrungen in migrationsspezifischer Sozialarbeit mit Frauen sind die Mitarbeiterinnen von FIM gefragte Gesprächspartnerinnen, wenn es um Migration, um soziale Teilhabe und um Gewalt gegen Frauen geht. Wertschätzendes Arbeiten bedeutet für uns, Genderfragen zu berücksichtigen sowie Diversity-sensibel zu sein.

Regelmäßig werden wir von Journalist*innen, Politiker*innen , Fachkräften aus verschiedenen Berufsfeldern sowie Studierenden etwa zu den Themen Menschenhandel, häusliche Gewalt, weibliche Genitalbeschneidung, Gewalt im Namen der „Ehre“, Prostitution, prekärer Aufenthalt und zu unseren Erfahrungen aus der Beratungsarbeit angefragt.

Weitere Informationen