FIM – Frauenrecht ist Menschenrecht
Beratungszentrum
für Frauen aus aller Welt
FIM – Frauenrecht ist Menschenrecht ist ein interkulturelles Beratungszentrum für Migrantinnen (und ihre Familien), die von Gewalt betroffen sind oder in besonders prekären Verhältnissen leben. Bei uns finden Frauen in schwierigen Lebenslagen Rat und Unterstützung. Vertraulich, kostenlos und in mehr als 15 Sprachen. Dabei arbeiten wir kultursensibel, niedrigschwellig und ressourcenorientiert.
Hessenweit leistet FIM Bildungs- und Vernetzungsarbeit zu geschlechtsspezifischer Gewalt und Ausbeutung, wir bieten Fortbildungen für Fachkräfte an und entwickeln gezielte Präventionsmaßnahmen. Auch auf öffentlicher und politischer Ebene setzen wir uns für Frauenrechte ein. Unser Ziel ist eine gewaltfreie Gesellschaft, an der alle Menschen, ungeachtet ihres Geschlechts und ihrer Herkunft, gleichberechtigt teilhaben können.
Aktuelles
Praxisbericht und Diskussionspapier
10.2026 | Lesen Sie unseren umfassenden Praxisbericht „Aus der Prekarität in die Prekarität – ein Ausschnitt aus der Prostitution“ in der 2026 erschienenen Ausgabe von „Migration und Soziale Arbeit (03/2025)“. Zudem haben wir unsere aus der Beratungspraxis entwickelten Überlegungen und Forderungen an politische Entscheidungsträger*innen in einem Diskussionspapier (Stand 09/2026) zusammengefasst.
09.2026 | Gewalt im Namen von „Ehre“ und Zwangsheirat stellen Fachkräfte im beruflichen Alltag vor besondere Herausforderungen. Der Fachtag des 2RegionenNetzwerks richtet sich an Fachkräfte aus Schule, Schulsozialarbeit und Jugendamt, greift zentrale Fragestellungen auf und setzt sich mit Handlungsmöglichkeiten sowie individuellen und gesellschaftlichen Auswirkungen dieser spezifischen Gewaltform auseinander.
Hier finden Sie die Vorankündigung. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung folgen in Kürze.
09.2026 | Neue Kolleg*innen gesucht! Wir suchen ab sofort (Stundenumfang 10 – 15 Stunden) eine*n Mitarbeiter*in für das Bildungs- und Präventionsprojekt „man. – männlich. anders. neu. Gemeinsam für Gleichberechtigung und Gewaltfreiheit“. Außerdem suchen wir ab Januar 2027 eine Mitarbeiterin für die Sozialberatung im Arbeitsbereich „Gewalt im Namen der Ehre“ und eine*n Bildungsreferent*in (m/w/d) für „man. – männlich. anders. neu“.
06.2026 | Wenn der Verdacht besteht, dass ein*e Schüler*in Gewalt erlebt oder von Zwangsverheiratung bedroht ist, sind Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter*innen oft ratlos. Der neue Leitfaden unseres 2RegionenNetzwerks bietet Orientierung und ganz konkrete Handlungsmöglichkeiten, hier als PDF.

































